Kanton Waadt – Imagefilm Sport Valley - Imaginastudio
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Imagefilm Sport Valley

Sport Valley – ImageFilm:

01
Ein SportTech-Territorium

Es gibt institutionelle Filme, die beschreiben. Und solche, die erklären. Sport Valley gehört zur zweiten Kategorie.

Anlässlich der Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026 beauftragte uns ein strategisches Konsortium von Institutionen (Kanton Waadt, Vaudoise Arena, Lausanne Olympische Hauptstadt, ThinkSport und das Smart Move Netzwerk) mit einer Mission, die der Bedeutung des Ereignisses gerecht wird: die Positionierung des Kantons Waadt als führende SportTech-Destination.

Unsere Antwort: ein Manifestfilm. Ein strategisches Kommunikationsinstrument, konzipiert, um zu überzeugen, zu fesseln und zu mobilisieren – gestützt durch reale Beispiele. Start-ups auf der Suche nach einem Ökosystem, internationale Partner, anspruchsvolle Investoren, öffentliche Entscheidungsträger – jedes Publikum folgt eigenen Codes, jedes Bild erfüllt eine Funktion. Imaginastudio verantwortete Konzeption, Produktion und Regie eines Projekts mit hoher politischer und wirtschaftlicher Tragweite, entwickelt für maximale Wirkung über alle Formate hinweg: Web, soziale Netzwerke, internationale Veranstaltungen und diplomatische Kontexte.

Der Film wurde im Schweizer Pavillon der Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026 uraufgeführt.

Strategischer Imagefilm

02
Ein Territorium als Marke positionieren

Ein Projekt mit politischer und symbolischer Tragweite

Die Konzeption eines institutionellen Films für ein Territorium geht weit über klassische Unternehmenskommunikation hinaus. Es handelt sich um eine strategische Übung, bei der jedes Wort und jedes Bild eine Vielzahl von Akteuren einbindet – öffentliche Institutionen, wirtschaftliche Partner und Bürger gleichermaßen. In diesem Kontext muss die Botschaft zugleich präzise und verbindend sein, fähig, eine kollektive Ambition zu tragen, ohne die Einzigartigkeit der Beteiligten zu verwässern.

Eine einheitliche Erzählung für eine gemeinsame Vision

Die zentrale Herausforderung liegt in der Ausrichtung der unterschiedlichen Kräfte: Gebietskörperschaften, Exzellenzinfrastrukturen, Innovationsökosysteme und akademische Akteure müssen in einer gemeinsamen Narration zusammenfinden. Ein wirkungsvoller institutioneller Film addiert nicht bloß Perspektiven, sondern definiert eine gemeinsame Trajektorie und verkörpert eine strategische Vision, die individuelle Interessen übersteigt und einem kohärenten territorialen Projekt dient.

Vom beschreibenden Format zum internationalen Manifest

Anstatt sich auf rein informative Inhalte zu beschränken, wird der Film zu einer Absichtserklärung, die Emotion und Ambition verbindet. Als strategischer Hebel konzipiert, überschreitet er den lokalen Rahmen und etabliert sich als Instrument internationaler Strahlkraft. Ob im Web, in sozialen Netzwerken, bei bedeutenden Veranstaltungen oder im diplomatischen Umfeld – der Film positioniert das Territorium als eigenständige Marke: attraktiv, glaubwürdig und inspirierend.

Audiovisuelle Produktion

03
Bestehendes Bildmaterial in eine kraftvolle Erzählung transformieren

Eine Einschränkung als narrative Stärke

Vorwiegend auf bestehendes Bildmaterial zurückzugreifen, hätte die kreative Freiheit einschränken können. Stattdessen wurde diese Vorgabe zum Vorteil. Sie verlangte narrative Präzision und die Fähigkeit, aus den vorhandenen Aufnahmen das Wesentliche herauszuarbeiten. Die vermeintliche Begrenzung wurde zur Grundlage eines fokussierten, wirkungsvollen Ansatzes – bei dem jede Einstellung zählt.

Eine Erzählung, die über die Botschaft hinausgeht

Anstelle einer bloßen Aufzählung von Stärken strukturiert sich der Film um eine Leitidee: Innovation ist im DNA des Territoriums verankert. Von historischen Erfindungen wie dem Velcro bis hin zu zeitgenössischen SportTech-Start-ups entsteht eine Kontinuität, die dem Film Tiefe und Kohärenz verleiht. Die Geschichte führt – und macht die Botschaft einprägsamer.

Ein Corporate-Format, belebt durch Design und Rhythmus

Um die Falle eines statischen institutionellen Films zu vermeiden, verstärken Motion Design und ein rhythmischer Schnitt die visuelle Wirkung. Der Wechsel zwischen dynamischen Sequenzen und Momenten der Ruhe erzeugt eine narrative Spannung zwischen Erbe, Infrastruktur und Modernität. Die Voice-over – zugleich zurückhaltend und prägnant – verleiht der Erzählung eine universelle Dimension und zeigt, dass ein kurzes Format sowohl strategisch als auch inspirierend sein kann.

Es war eine Freude, erneut mit Ihnen an diesem Projekt zu arbeiten, und das Ergebnis ist – wie gewohnt – makellos.
Es war eine Freude, erneut mit Ihnen an diesem Projekt zu arbeiten, und das Ergebnis ist – wie gewohnt – makellos.
Emmanuelle Gabus Vaudoise Arena
Crédits
05
Creative Direction
Arnaud Gantenbein
Art Direction
Aurélien Malagoli
Regie
Evan Vaytet
Bildschnitt
Evan Vaytet
Bildschnitt
Pascal Millet Rivero
Motion Design
Evan Vaytet
Farbkorrektur
Nicolas Trolet
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HES-SO Travail Social