Forme x Barryland - Imaginastudio
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Forme x Barryland

Wir machen uns schön...
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...und laden Sie herzlich ein.

Barryland ist der einzige Freizeitpark der Welt, der dem Bernhardiner gewidmet ist. Zweiundzwanzigtausend Quadratmeter in Martigny, im Wallis: eine Walliser Institution. Als der Park für ein Jahr wegen Bauarbeiten seine Tore schloss und mit einem neuen Gebäude und einer von der Agentur Forme vollständig überarbeiteten visuellen Identität wiedereröffnete, war die Neueröffnung mehr als eine Einweihung. Es war ein Ereignis.

Um sie zu begleiten, beauftragte Forme Imaginastudio: zwei Filme, zwei Phasen, ein Regisseur. Julien Nicaud zeichnet für das gesamte Projekt verantwortlich, vom diskreten Teasing bis zur feierlichen Ankündigung. Zwei Formate, zwei Töne, eine zentrale Figur: der Bernhardiner. Majestätisch, berührend, leicht unberechenbar.

Phase I setzt auf das Intime und Sinnliche: kurze Capsules für die sozialen Medien, in denen das ikonische Tier wie ein Star vorbereitet wird in beinahe meditativer Stille. Phase II schlägt die entgegengesetzte Richtung ein. Freie Hand für Imaginastudio, ein gewagtes Konzept: Die Hunde besuchen das Museum, bevor die Menschen eingelassen werden.

Zwei sich ergänzende Filme. Der eine bereitet den Blick vor. Der andere öffnet die Türen.

Eine Kampagne in zwei Akten

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Der Kontext

Nach einem Jahr Schliessung wegen Umbauarbeiten lancierte Barryland mehr als einen Ort neu: ein Versprechen. Die mit dem vollständigen Rebranding beauftragte Agentur Forme gab Imaginastudio den Auftrag, zwei Filme für die Wiedereröffnung zu schaffen: vom Teasing bis zur offiziellen Ankündigung. Ein zweistufiges Briefing, mit zwei sehr unterschiedlichen Absichten.

Phase I – Das Ritual

Vor der Eröffnung wird nichts gesagt. Es wird gezeigt. Hände, die bürsten. Ein Föhn. Eine Fliege, die gebunden wird. Der Bernhardiner bereitet sich vor — in der Stille eines Stars vor seiner Premiere. Kurze Capsules, zugeschnitten für Instagram und TikTok, die mit Neugier spielen, ohne je zu früh zu viel zu verraten.

Phase II – Der Besuch

Sobald die Türen geöffnet sind, wechselt der Ton. Freie Hand für imagina.studio: Wir schlugen vor, ein Dutzend Bernhardiner das Museum besuchen zu lassen, bevor die Menschen ankommen. Ein umfangreicherer Film, irgendwo zwischen Eleganz und sanfter Komödie, in dem jede Einstellung sowohl einen Ort als auch einen Charakter erzählt.

Phase I - Teasing
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Das Pflegeritual

Teaser

01. Konzept 01.

Konzept

02. Bild 02.

Bild

03. Ton 03.

Ton

04. Verbreitung 04.
Verbreitung

Fashion-ASMR-Capsules, die eine Pflegesession in eine Zeremonie verwandeln. Der Bernhardiner ist kein Hund, der vorbereitet wird — er ist eine Ikone, die enthüllt wird. Der Ton ist trocken, die Ausführung sorgfältig. Irgendwo zwischen Luxuswerbung und Mode-Shooting, mit genau dem richtigen Mass an Humor.

Extrem enge Kadrierung, weiches weisses Licht, fast klinisch. Jede Capsule beginnt mit einem kaum erkennbaren Detail: ein Fell-Flanke, eine Pfote, eine Schnauze. Die Enthüllung baut sich Einstellung für Einstellung auf, bis zur abschliessenden Totalen. Der Bernhardiner schaut uns an. Würdevoll.

Kein Dialog. Das Rascheln von Fell, eine Bürste, das Summen eines Föhns. Eine taktile, meditative Atmosphäre, direkt aus der ASMR-Welt entlehnt, die das Scrollen verlangsamt, ohne die Aufmerksamkeit zu erzwingen.

Konzipiert für den Einzel- oder Serieneinsatz, sind die Capsules für Instagram, TikTok und YouTube Shorts optimiert. Sie wurden ausserdem als E-Panels im öffentlichen Raum eingesetzt.

Das Filmen von Hunden birgt Herausforderungen – hier mit Sensibilität und Gefühl bewältigt, um die Essenz der Bernhardiner, die wir dem Publikum nahebringen wollten, treffend zu erfassen.
Das Filmen von Hunden birgt Herausforderungen – hier mit Sensibilität und Gefühl bewältigt, um die Essenz der Bernhardiner, die wir dem Publikum nahebringen wollten, treffend zu erfassen.
Marilyne Emery Communication & Marketing Project Manager

Phase II - Corporate film

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Und wenn wir sie zuerst besuchen liessen?

Für Phase II gibt uns Forme freie Hand. Das Ziel: die Eröffnung ankündigen. Wir hätten einen institutionellen Film machen können. Wir entschieden uns, beim Projekt selbst anzusetzen.

Das neue Barryland wurde von Grund auf, schon in seiner architektonischen Konzeption, als ein Ort für Hunde gedacht. Kein Museum, in dem Bernhardiner Attraktionen sind. Ein Raum, der um sie herum entworfen wurde, damit sie sich wohlfühlen, und in dem die Menschen sie in ihrer Welt besuchen kommen. Diese Idee wird zum Film: Die Hunde erkunden ihr Zuhause, bevor alle anderen ankommen.

Ein Dutzend Bernhardiner, die Barryland-Medaille um den Hals, streifen durch die Räume des neuen Gebäudes mit einer Neugier, die zugleich ernst und rührend ist. Julien Nicaud inszeniert langsam und bedächtig, folgt dem Rhythmus der Hunde ebenso wie der Architektur des Ortes. Die Kamera begleitet, beobachtet, hält inne. Einer neigt den Kopf vor dem Porträt seiner Vorfahren.

Das ist keine Führung. Das ist eine Inbesitznahme. Und eine Einladung.

Crédits
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Kunde
Barryland
Kunde
Mélanie Glassey-Roth
Kunde
Marilyne Emery
Kunde
Alexandra Burgdorf
Dog trainer
Manuel Gaillard
Dog trainer
Cécile Loye
Agentur
Forme®
Creative Direction
Jérémy Formaz
Art Direction Agentur
Mélanie Blanc
Projektmanagement Agentur
Lise Gaudin
Projektmanagement
imagina.studio
Projektmanagement
Arnaud Gantenbein
Regie
Julien Nicaud
Bildgestaltung
Thibaud Fellay
Kameraassistenz
Laureen Mathieu
Licht
Elias Fernandez
Licht
Antoine Favre
Licht
Benjamin Brahovic
Grip
Alan Dupasquier
DIT
Léon Orlandi
Originalmusik
Frédéric Perrier
Bildschnitt
Pascal Millet Rivero
Motion Design
Aurélien Malagoli
Farbkorrektur
Chloé Tavel
Farbkorrektur
Nicolas Trolet
Fotograf
Pierre Deandliker
Behind the Scenes
David Sarlin
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